IoT Tech Expo 2016: Die Aussteller

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Auf der IoT Tech Expo in Berlin waren dieses Jahr über 100 Austeller, mehr als 200 Vortragende und tausende Besucher. Im folgenden geben wir euch unsere Eindrücke vom Messegelände und die Interessantesten Organisationen und Projekten wieder.

Da irgendwie jedes Ding, das entfernt etwas mit Internet zu tun hat, und einen Prozessor hat, sich als IoT Gerät bezeichnen kann, war die Vielfalt dementsprechend groß.

Die QT-Company war auch anwesend und bot Lösungen für verschiedene Bildschirmgrößen, auch für kleinere Industriedisplays usw. Interessanter sind jedoch Qt’s Pläne für die Zukunft, es wird geplant Qt „leichter“ und reduzierter zu gestalten, um es auch auf kleinen ARM-Boards benutzbar zu machen. Zusätzlich versuchen sie auch ein Front-End für viele verschiedene IoT Geräte zu sein, z.B mit einfachen Pragrammaufrufen für angeschlossene Geräte und durch Echtzeit Manipulation und Anzeige von Datenströmen.

Smart Society Services bietet eine „Open Smart Grid Platform“ welche großen Wert auf freie Standards und Software legt. Ziel ist es Städte und große Firmen zu vernetzten, so dass diese ihre Infrastruktur besser kontrollieren können. Als Beispiel gab es eine vernetzte Straßenlaterne, die in ähnlicher Form in der Projektstadt Amsterdam so steht. Auch für große Firmen macht die Cloud-Plattform Sinn, da sie viele Geräte und Gerätetypen gleichzeitig steuern will. Da die Plattform selbst opensource (Apache 2.0) ist, versucht das Unternehmen Geld zu verdienen mit dem Angebot eines gehosteten Service und Support für Kunden.

 

 

Phytec ist eine Gmbh aus Mainz, die sich mit verschiedenen SoC (System-on-a-Chip) Systemen vorgestellt hat. Diese Chips sind eher an andere Unternehmen gerichtet, und erhalten daher extra lange Unterstützung, sowohl in Produktion, als auch in Software. Auch arbeiten sie am „Upstreamen“ ihrer Treiber, sodass auf vielen Boards der Standard-Linux Kernel läuft.

 

3D Plex stellt ein opensource Framework zur Verfügung, das verschiedene Arten von 3D-Druckern ansprechen kann, das zusätzlich verschiedene Apps für die Hardware zur Verfügung stellt, ohne das diese selbst konfiguriert werden müssen. Interessant: Die Apps für die Drucker werden über Ubuntu mit Snaps geliefert.

3dplex

 

Übrigens war Canonical einer der Hauptsponsoren der Expo, zusammen mit Samsung und Vodafone.

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Bei so vielen Ausstellern war es unmöglich über alles zu berichten, also hier auch noch ein Artikel von den Machern der Expo.

 

Hier geht es zu den anderen IoT Tech Expo 2016 Artikeln

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