UbuntuFun Podcast Folge 43 – Gamescom 2017

In Folge Nr. 43 reden Io, Max, Matthias und Marius über unsere Erlebnisse auf der Gamescom 2017, Nextcloud, Chromium Snap, unsere ersten Computer, Librem 5 und vieles mehr!

 

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Wir lesen in jeder Folge euer Feedback vor, schreibt uns einfach eine Email an marius@ubuntufun.de !

 

Hausaufgaben bis zur nächsten Folge

  • Könnt ihr euch noch an euren ersten Computer erinnern? Schickt uns eure Geschichten!

 

 

Feedback

  • André auf Telegram:
    • @MariusQuabeck Bezüglich Detective Conan könntest du auch Glück haben, dass das mal in einem Humble Comic Bundle kommt. Vor einem Monat oder zwei hatten die mal ein Bundle mit fast allen Teilen von Fairy Tail
    • Kann man die Länge eines UbuntuFun-Podcast jetzt eigentlich in Fussballfeldern angeben?
    • Zitat Ikey: „Wenn es ein Problem gibt, wollen wir es endgültig lösen“. Bitte, klont diesen Mann!!!
    • Ich bin seit gestern Abend mit der aktuellen Folge durch. Ich fand sie sehr gut. Das Interview mit Ikey war spitze, man konnte euch beiden gut zuhören und auch Ikeys Aussprache und Stimme fand ich sehr angenehm. Da war nichts vernuschelt, so dass man alles gut verstehen konnte. 👍
    • Die Folge eignet sich vorzüglich zum Minecraft Spielen
  • Torben Stephan auf Telegram:
    • Spannender Podcast bis jetzt. Hab noch ne Stunde übrig.
      Zu eurer Diskussion um Google und ob denen Linux egal ist:
      Ich könnte mir auch vorstellen, dass die einfach davon ausgehen, dass jeder Ubuntu-Nutzer die Kommandozeile bedienen kann. Das ist natürlich schade, weil Linux damit wieder in so eine Nur-für-Computer-Experten-Ecke gestellt würde.
      Trotz allem hoffe ich noch immer, dass Linux langfristig auf mehr Desktops/Laptops eine Rolle spielen wird (z.B. durch Projekte wie Solus oder Snap). Aber es scheint noch ein langer Weg zu sein. Denn als erstes muss mal dieser Mindset aus den Köpfen.
  • Martin Wimpress auf Telegram:
    • Excellent interview
  • Michi K auf Telegram:
    • solus rockt, läuft auf meinem lappi inzwischen produktiv
  • Sehr langer Kommentar von Peter unter Folge 42

 

Themen

  • Gamescom 2017
    • Videos [0]
    • Gamescom 2017: Mögliche Linux-Titel angespielt [1]
    • Gamescom 2017: Tropico 6 und Railway Empire angespielt [2]
    • weitere Artikel und Videos folgen!
  • Nextcloud feiert ersten Geburtstag [3]
  • Unicks.eu Video zu magic-device-tool [4]
  • Chromium Snap [5]
  • Können wir uns noch an unsere ersten PC’s erinnern?
  • Librem 5 [6]
    • Zusammenarbeit mit Matrix als default App für Dialer und Nachrichten (Neue eigene App)
    • PureOS eigener/selbst Maintainter Debian-Fork (*Heul*).. Irgendwie soll das dann wieder Debian werden… Toller Plan (Info von dem Interview hier [7]
    • Den jetztigen Bugtracker von PureOS sollte man sich lieber nicht anschauen [8]
    • Telefon soll einen NPX I.MX6 oder 8 verwenden und eine Vivante GPU mit dem Etnaviv treiber

 

Events

  • UbuCon Europe 2017 [9]
    • Paris 08.-10. September
  • Kieler Linux Tage 14-16.9 [10]

 

 

Music by: MDK
Intro: Jelly Castle (Evan King Retro Mix) 
Outro: Phoenix (Orchestral Mix)

http://www.facebook.com/MDKOfficial

http://www.youtube.com/MDKOfficialYT

Buy the song here: http://www.mdkofficial.bandcamp.com/
Free Download: http://www.morgandavidking.com/free-downloads

Danke fürs zuhören !

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  • Peter Majmesku

    Es war wieder eine witzige und informative Folge. Danke dafür! Ich warte gespannt darauf, was noch aus solusfun.de wird. 😉

    Im Nautilus kann man über STRG+F das Dateisystem durchsuchen. Das wusste ich nicht und der Tipp hilft mir wirklich weiter.

    Wegen der Doku von Solus habe ich ein wenig zu Problemen wie PHP und LAMP Stack gegoogelt und scheinbar gibt es da schon ausreichend Erklärung. Danke für die Erörterung und die Info, dass Solus kein 1 Mann Projekt ist. Das ist wirklich sehr beruhigend. 🙂

    Bitte seht meinen letzten Kommentar betreffend Solus und Ikey nicht allzu kritisch. Ich bezog mich wirklich ähnlich wie Ihr auf das 1% und Linux-Irrgarten Problem mit Distros von Tuxedo und System 76. Ikey wollte ich nicht persönlich angreifen, sondern wirklich kritisch die Frage nach der Daseinsberechtigung und seinen Beweggründen zu Solus aufgreifen. Ihr verführt schon sehr, sich Solus nochmal genauer anzusehen. 😉 Ich könnte hier doch wirklich niemanden ernsthaft persönlich angreifen. Und ja: ich hätte meinen Kommentar anders formulieren können.

    Das Problem welches ich mit dem Paketmanager habe ist, dass es für die Ubuntu-Pakete einen Maintainer gibt, der immer die aktuellste PHP Version bereit stellt. Zudem gibt es für meisten Web Entwickler Projekte Anleitungen für Debian/Ubuntu, Mac und Windows. Bei Solus befürchte ich, dass es komplizierter wird. So wie mit Arch Linux oder Gentoo. Das mögen andere anders sehen, jedoch ist der Weg mit diesen Distros oft eben einfach schwieriger.

    Für Solus müssten viele eine neue Herangehensweise für einen bekannten Weg lernen. Ist also doppelte Arbeit. Für meine Zwecke funktioniert Linux Mint schon „gut genug“, sodass ich keinen Anlass und wirklichen Mehrwert sehe, wechseln zu müssen. Mehr als Spielerei erschließt sich da für mich nicht… Wenn mein Anspruch jedoch wäre, die Funktion einer Linux Distribution sehr tief zu begreifen, ich z.B. ein Sys-Admin wäre oder dahingehend Informatik studieren würde, so sehe die Sache vielleicht anders aus.

    Vielleicht könnt ihr in der nächsten Podcast Folge weiter erörtern, womit Solus Stunden an System-Neueinrichtung und das Erlernen bereits bekannter Problemlösungen rechtfertigt. Für wen macht es richtig Sinn? Ist z.B. das Rolling Release dahingehend sehr wertvoll? Bitte beachtet, dass ich 31 Jahre „jung“ bin, mit meinem Computer produktiv arbeite (Entwickler) und es für mich keine reine Spiel- und Ausprobierkiste ist.

    Evtl. eignet sich Solus auf Dauer besser für den Desktop als Linux Minut und Ubuntu und der Code ist weniger kompliziert formuliert. Wenn ich mir den C Code von Linux Mint Cinnamon auf GitHub ansehe, so finde ich da in kurzer Zeit keinerlei Einstieg (z.B. für eigene Erweiterungen) und wundere mich, wie die Jungs das Teil im Griff haben.. aber Linux Mint läuft für meine Zwecke gut bei mir, es gibt da eine stolze Community, die eine respektable Summe für die Entwicklung sponsert (siehe https://www.linuxmint.com/donors.php ) und somit bin ich froh über Linux Mint und sehe aktuell „noch“ keinen echten Mehrwert für mich zum Wechseln..

    Freue mich auf Euren nächsten Podcast und gebt Bescheid, wenn meine Kommentare „zu“ lang sind. 😉

  • Peter Majmesku

    Hier übrigens eine interessante Diskussion von Heise Online betreffend „Wann kriegt Linux die Kurve und erobert den Desktop?“: https://www.youtube.com/watch?v=G9r5yU863DI. Da geht es z.B. um das Problem mit der Egozentrik von Linux-Desktop Entwickler, die zu oft ihre eigenen Distributionen heraus bringen, anstatt wirklich zusammen an „Linux“ zu arbeiten.

  • Danke @petermajmesku:disqus wir gehen in der nächsten Folge darauf ein 🙂

  • Wieder eine sehr kurzweilige Folge. 🙂

    Zur Hausaufgabe: Ich bin tatsächlich alt genug, dass mein erster Rechner ein Commodore C64 war, anfangs sogar noch mit Datasette als „Massenspeicher“. Bei der Datasette wurde die Daten quasi auf Musikkassetten aufgenommen. Problematisch war, dass die Tonköpfe in jedem Gerät etwas anders ausgerichtet waren, so dass man, wenn man Kassetten von Freunden benutzen wollte, den Tonkopf mit einem Schraubenzieher umjustieren musste, wonach natürlich die eigenen Kassetten nicht mehr gelesen wurden. (Ja, so war das damals, vor vielen vielen Jahren). Mit dem Floppy-Laufwerk wurde es dann besser, die 5 1/4 Zoll Scheiben waren dann bequem austauschbar. Ich erinnere mich noch, dass es damals ein Buch zum Floppy-Laufwerk gab, das zur Hälfte aus dem kompletten ROM-Listing des Geräts bestand. 🙂

    Beim Spiele-Thema bin ich tatsächlich etwas draußen, da bin ich nicht so der Zocker (sprich: Ich kann es einfach nicht.) Trotzdem hatte ich Spaß an euren Videos, bin aber enttäuscht, das Max keine Namen für die restlichen Einrichtungsgegestände eurer Präsidentensuite vergeben hat.